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Ob er das schaffen wird?

von thaifreund , 31.08.2014 22:42

Ob er das schaffen wirf?

NCPO will Pattaya zu einem Familienfreundlichen Badeort machen und die Prostitution ausmerzen
Beamte und Behörden in Pattaya sind bemüht, die Strände und andere bekannte Orte zu säubern, bevor sich das Militär um die „Sauberkeit“ des Seebads kümmert. Als erstes Ziel stehen die Strandverkäufer und die Anbieter von sexuellen Dienstleistungen auf der Liste der Behörden.


NCPO will Pattaya zu einem Familienfreundlichen Badeort machen und die Prostitution beseitigen

pp Pattaya. Nachdem sich das Militär gezielt um die „Säuberung“ von Phuket und Hua Hin gekümmert hat, könnten jetzt die Strände von Pattaya das nächste Ziel der NCPO sein.

Polizeioberst Suppatee Boonkrong, der stellvertretende Kommandeur der Provinzpolizei Chonburi, der auch als interimistischer Leiter der Stadtpolizei Pattaya eingesetzt wurde sagte, dass es sein Ziel sei, die Prostitution in Pattaya auszumerzen.

„Ich möchte das öffentliche Bild von Pattaya völlig verändern und das Seebad in eine Stadt verwandeln, die jeder genießen kann“, erklärte er gegenüber der Bangkok Post. „Sicherheit ist unser oberstes Ziel“ sagte er weiter. „Und genau diese Sicherheit wollen wir der Stadt zurückgeben“, betonte er.

Dabei berichtete er, dass die Zahl der Diebstähle bereits zurückgegangen sei, da die Behörden jede Nacht spezielle Patrouillen einsetzen die täglich fast 20 bis 30 Diebe und Räuber verhaften.

Allerdings räumte er auch ein, dass man nicht genug Beamte hätte, um auch die Straßenprostitution sinnvoll zu bekämpfen. Zwar würde man auch hier jede Nacht spezielle Teams von bis zu vier Beamten auf Streife schicken, die zusätzlich von freiwilligen Helfern begleitet werden. Allerdings hätten die Helfer nur die Aufgabe, Beweise zu sammeln oder Videos der möglichen Prostituierten zu drehen. Verhaftungen dürfen sie nicht vornehmen.

„Ich habe den Beamten gesagt, dass die Anzahl der Verhaftungen in diesem Jahr höher als im letzten Jahr sein müssen“, sagte er weiter. „Ich habe das Ziel, die Prostitution völlig auszurotten. Das ist meine Version, um Pattaya zu einer glücklichen Stadt zu machen“.

Der Manager der Gesundheitsberatungsstelle für Transgender erklärte, dass ihn bereits mehrere „Ladyboys“ berichtet hätten, dass die Polizeibeamten die Verhaftung von mindestens 100 Sexanbietern pro Nacht als Ziel gesetzt hätten.

Polizeioberst Suppatee verweigerte dagegen, eine Zahl zu nennen oder zu bestätigen, dass es die Beamten vor allem auf Transgender abgesehen hätten. „Wir verhaften jeden, gegen den wir Beweise wegen Prostitution vorliegen haben“, sagte er. „Die Mehrheit der Personen die wir verhaften, sind nun mal Ladyboys. Sie sind am stärksten vertreten unter den Sexanbietern auf der Strandpromenade“.

Der stellvertretende Bürgermeister Ronakit Ekasingh sagte, dass seine Beamten versuchen, "die Dinge unter Kontrolle zu halten“. Wir wollen verhindern, dass der Nationale Rat für Frieden und Ordnung in Pattaya die gleiche Situation wie auf Phuket oder in Hua Hin vorfindet.

„Jeder Liegestuhl- und Sonnenschirmanbieter hat einen Platz von 7x7 Metern zugewiesen bekommen. Diesen Platz dürfen sie von 7 Uhr bis 18.30 Uhr benutzen. Außerhalb dieser Zeiten müssen sie ihre Liegen und Sonnenschirme wieder vom Strand entfernen“, sagte Herr Ronakit.

„Es gibt jetzt 216 Gewerbetreibende am Strand von Pattaya und 467 Betreiber am Strand von Jomtien. Keiner von ihnen hält sich bisher an unsere Regeln“, fügte er hinzu. Er habe bereits Inspektionsteams ausgesendet und die Bertreiber gewarnt, sich an die regeln zu halten, sagte er weiter.

Allerdings hätten die angesprochenen Betreiber sehr wütend auf seine Beamten reagiert und nur die Androhung des Militärs hätte einen gewissen Einfluss auf die Strandbetreiber gehabt.

„Ich habe den Teams gesagt, dass sie die Betreiber warnen sollen. Wenn sie sich nicht an die Regeln der Stadtverwaltung halten, wird der NCPO kommen und sich selber zusammen mit dem Militär um das Problem kümmern“.

Zumindest ein Strandverkäufer vor einem großen Einkaufszentrum zeigte sich einsichtig und sagte, dass er sich an die Regeln halte und jeden Tag sein „Grundstück“ aufräume. „Ich habe Angst“, sagte er, „dass der Nationale Rat für Frieden und Ordnung kommt, und den Strand genau wie auf Phuket oder Hua Hin säubert. Das ist die einzige Karriere die ich habe. Wenn der NCPO hier alles bereinigt, habe ich keinen Plan, wie ich meinen Lebensunterhalt verdienen soll“.

Speichern Sie diese Webseite in Ihren LesezeNCPO will Pattaya zu einem Familienfreundlichen Badeort machen und die Prostitution ausmerzen
Beamte und Behörden in Pattaya sind bemüht, die Strände und andere bekannte Orte zu säubern, bevor sich das Militär um die „Sauberkeit“ des Seebads kümmert. Als erstes Ziel stehen die Strandverkäufer und die Anbieter von sexuellen Dienstleistungen auf der Liste der Behörden.


NCPO will Pattaya zu einem Familienfreundlichen Badeort machen und die Prostitution beseitigen

pp Pattaya. Nachdem sich das Militär gezielt um die „Säuberung“ von Phuket und Hua Hin gekümmert hat, könnten jetzt die Strände von Pattaya das nächste Ziel der NCPO sein.

Polizeioberst Suppatee Boonkrong, der stellvertretende Kommandeur der Provinzpolizei Chonburi, der auch als interimistischer Leiter der Stadtpolizei Pattaya eingesetzt wurde sagte, dass es sein Ziel sei, die Prostitution in Pattaya auszumerzen.

„Ich möchte das öffentliche Bild von Pattaya völlig verändern und das Seebad in eine Stadt verwandeln, die jeder genießen kann“, erklärte er gegenüber der Bangkok Post. „Sicherheit ist unser oberstes Ziel“ sagte er weiter. „Und genau diese Sicherheit wollen wir der Stadt zurückgeben“, betonte er.

Dabei berichtete er, dass die Zahl der Diebstähle bereits zurückgegangen sei, da die Behörden jede Nacht spezielle Patrouillen einsetzen die täglich fast 20 bis 30 Diebe und Räuber verhaften.

Allerdings räumte er auch ein, dass man nicht genug Beamte hätte, um auch die Straßenprostitution sinnvoll zu bekämpfen. Zwar würde man auch hier jede Nacht spezielle Teams von bis zu vier Beamten auf Streife schicken, die zusätzlich von freiwilligen Helfern begleitet werden. Allerdings hätten die Helfer nur die Aufgabe, Beweise zu sammeln oder Videos der möglichen Prostituierten zu drehen. Verhaftungen dürfen sie nicht vornehmen.

„Ich habe den Beamten gesagt, dass die Anzahl der Verhaftungen in diesem Jahr höher als im letzten Jahr sein müssen“, sagte er weiter. „Ich habe das Ziel, die Prostitution völlig auszurotten. Das ist meine Version, um Pattaya zu einer glücklichen Stadt zu machen“.

Der Manager der Gesundheitsberatungsstelle für Transgender erklärte, dass ihn bereits mehrere „Ladyboys“ berichtet hätten, dass die Polizeibeamten die Verhaftung von mindestens 100 Sexanbietern pro Nacht als Ziel gesetzt hätten.

Polizeioberst Suppatee verweigerte dagegen, eine Zahl zu nennen oder zu bestätigen, dass es die Beamten vor allem auf Transgender abgesehen hätten. „Wir verhaften jeden, gegen den wir Beweise wegen Prostitution vorliegen haben“, sagte er. „Die Mehrheit der Personen die wir verhaften, sind nun mal Ladyboys. Sie sind am stärksten vertreten unter den Sexanbietern auf der Strandpromenade“.

Der stellvertretende Bürgermeister Ronakit Ekasingh sagte, dass seine Beamten versuchen, "die Dinge unter Kontrolle zu halten“. Wir wollen verhindern, dass der Nationale Rat für Frieden und Ordnung in Pattaya die gleiche Situation wie auf Phuket oder in Hua Hin vorfindet.

„Jeder Liegestuhl- und Sonnenschirmanbieter hat einen Platz von 7x7 Metern zugewiesen bekommen. Diesen Platz dürfen sie von 7 Uhr bis 18.30 Uhr benutzen. Außerhalb dieser Zeiten müssen sie ihre Liegen und Sonnenschirme wieder vom Strand entfernen“, sagte Herr Ronakit.

„Es gibt jetzt 216 Gewerbetreibende am Strand von Pattaya und 467 Betreiber am Strand von Jomtien. Keiner von ihnen hält sich bisher an unsere Regeln“, fügte er hinzu. Er habe bereits Inspektionsteams ausgesendet und die Bertreiber gewarnt, sich an die regeln zu halten, sagte er weiter.

Allerdings hätten die angesprochenen Betreiber sehr wütend auf seine Beamten reagiert und nur die Androhung des Militärs hätte einen gewissen Einfluss auf die Strandbetreiber gehabt.

„Ich habe den Teams gesagt, dass sie die Betreiber warnen sollen. Wenn sie sich nicht an die Regeln der Stadtverwaltung halten, wird der NCPO kommen und sich selber zusammen mit dem Militär um das Problem kümmern“.

Zumindest ein Strandverkäufer vor einem großen Einkaufszentrum zeigte sich einsichtig und sagte, dass er sich an die Regeln halte und jeden Tag sein „Grundstück“ aufräume. „Ich habe Angst“, sagte er, „dass der Nationale Rat für Frieden und Ordnung kommt, und den Strand genau wie auf Phuket oder Hua Hin säubert. Das ist die einzige Karriere die ich habe. Wenn der NCPO hier alles bereinigt, habe ich keinen Plan, wie ich meinen Lebensunterhalt verdienen soll“.

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