Urlaubsberichte

Reise die 5. 2006

 von thaifreund , 17.07.2011 21:25

Vorweg ist zu sagen, dass bei mir die ganzen zwei Jahre so lange mein Sohn mit der Nichte meiner Frau liiert war, Streit war. Nachdem es dann vorbei war, sagte sie: "ich immer sagen iyang nicht gut, aber du nicht glauben". Das hatte sie tatsächlich gesagt, aber nicht zu uns, sondern zu ihren Freundinnen.
Dieser Streit setzte sich natürlich in Pattaya fort, machmal flogen Gegenstände durch Luft, es war nicht besonders schön, wenn sich die zwei angifteten. Besuche von Mini Siam, Wat Yan und Sriracha Tiger Zoo waren gerade noch durchsetzbar. Aber als wir zum Nong Nooch Garden wollten, streikte sie. Wir wollten frühzeitig gehen, sie aber verzögerte so lange das wir etwa 16.00 Uhr ankamen. Die Freundin meines Sohnes kam auch nach Pattaya, aber es hiess sie könne nicht allein kommen, Ja müsste mitkommen, er hatte als Soldat, was er damals war für Ja Fahrt, Unterkunft und Essen zu bezahlen, das alles für eine Woche. Ich hätte gleich völlig anders reagiert: entweder kommt Iyang allein, oder auch sie bleibt zu Hause. Doch nicht nachvollziehbar, dass sie nicht in den Omnibus sitzen kann und in Pattaya wieder aussteigen.


Rechts ist Ja, die sich von meinem Sohn einen Urlaub schenken liess.

Nach einer Woche sind glücklichweise alle nach Ban Chiang abgereist: meine Frau hatte brutal schwere Koffer, die wir tragen mussten, ich verpisste mich alsbald und sagte ich hätte im Palm Garden was zu erledigen. Nun waren sie glückich fort und ich war frei. So genau weiss ich nicht was ich machte, ich weiss aber noch dass ich von dem Barkomplex wo die Ladyboy Show ist, eine mitnahm, die eine grosse Pfeife war. An einem der folgenden Abende ging an dem Barkomplex vorbei wo die Joy Bar war, dort fand eine sehr Hübsche, aber achtete schon in Bar auf Abstand, die kann es sein, man kann sich täuschen, aber ich liess sie sitzen. Kaum 5 Meter weiter versperrte mir eine nicht so Hübsche den Weg. So hübsch war sie nicht, aber sie hatte es drauf, ich konnte mich so richtig austoben.
Am darauffolgenden Abend war ich auf dem Weg zum Hotel, wollte aber noch aller Ruhe ein Bier trinken. Die damals sehr kleine Tiger Bar schien mir dafür geeignet. Dort war aber wie so eine Hübsche und charmant schien sie auch noch. Am nächsten Tag überlegte ich: so nah am Hotel, wenn wir wieder zu Anton zum essen gehen, zu gefährlich. Dabei war die Entscheidung schon gefallen, ich wollte es mir nur nicht eingestehen.
Am Abend von Anton kommend kam ich wieder nicht an der Tiger Bar vorbei, diesmal kam ich mit ihr in's Gespräch, sie war wirlich charmant. Versteht sich, dass ich den Heimweg nicht allein antrat. Das brauchte ich auch nicht zu bereuen - noch nicht. Wir gingen am nächsten Tag in's Elefantendorf, und am Abend holte ich sie wieder aus der Bar, alles war in Ordnung. Das war aber der letzte Abend, wo ich sie mitnehemen konnte. Am nächsten Tag sagte ich ihr ich müsste nach Udon Thani fahren und verabschiedete mich von ihr, die überlichen Krokodilstränen flossen noch. In der Nacht wollte sie aber doch kommen, ich sass aber ohne Licht vor'm Computer, so war das auch geregelt. Schon um 7.00 Uhr war meine Frau, da auch das war in Ordnung, ich schien brav gewesen zu sein. Nun brauchte ich sie nur überreden in anderes Hotel zu gehen. Weil wir das schon zu Beginn wollten war auch das kein Problem, was war ich froh als wir uns vom Tatort entfernten.
Wir zogen in's Siam Sawdee Hotel. Was nicht mitbekam, an der Rezeption bekam meine Frau gleich gesagt: vor einem Jahr sei ich aber mit einer aderen Frau hier gewesen. Sie hat's aber nicht geglaubt. So hatte auch das keine Folgen. An einem der nächsten Tage rief wannee an, wir sollten am Abend in's Seefood Restaurant bei Mikes Shopping Mall kommen, Jürgen der Panzerkreuzer und ihr Mann kämen auch. Ich ahnte noch nichts schlimmes, und war einverstanden. Wir tafen uns pünktlich dort und alles schien in Ordnung, aber was war das nach dem Essem bestellte sich der Panzerkreuzer ein Bier nach dem anderen und trank sie vornehm mit Trinkröhrchen. Sollten wir jetzt hier sitzen und zusehen wie die sich vollaufen lässt, sie kam schon mit leichter Schlagseite?



Der Panzerkreuzer und ihr säxi määäään.

Jürgen war es bald zu dumm und er verschwand. Jetzt konnte ich mir das dumme Geschwätz von säxi määään alleine anhören, was mir auch bald zu dumm war und ich ging. Ich setzte mich in die Bar gegenüber vom Hotel, blieb aber allein. ich war vielleicht zehn Minuten im Zimmer, als meine Frau auch kam. Die erste Frage war: "wo ist Jügen, Wanee anlufen, Jürgen nicht zu Hause". "Ich weiss nicht wo Jürgen ist, ich habe ihn nicht mehr gesehen". Sie aber glaubte ich hätte ihn getroffen und wir seien auf Jagd gegangen. Es gab noch ziemlich Zoff, der am nächsten Morgen vorbei war. Bald rief Wanee wieder an, mit dem gleichen Anliegen, mir war der Rest Tages schon verdorben. Natürlich spielte sich der Abend wieder genauso ab, der Panzerkreuzer liesss sich vollaufen, erst ging Jürgen und dann ich auch. Ich ging in gleiche Bar und war wieder kurz vor meiner Frau im Zimmer. Es gab wieder Zoff, nur war ich diesmal nicht bereit mir das anzuhören. Mit einem "leck mich am Arsch" verliess ich das Zimmer. Wieder zurück in die Bar, wo ich blieb bis sie schloss. Danach in die nächste Bar, die auch schon am schliessen war, aber ein Bier bekam ich noch. Eine der Lady war noch da, mit der wollte ich noch anbändeln, die war aber gar nicht erbaut davon. In Nachhinein konnte ich das verstehen, erst mit einer Stinklaune ankommen und genauso besoffen, das hätte mich auch nicht begeistert. Nun blieb mir nichts mehr, ich musste weder in die Höhle des Löwen; aber sie schlief, Glück gehabt. Am nächsten Morgen war sie völlig friedlich.
Mein Sohn war inzwischen auch zurück mit Freundin, das gab auch noch eine kritische Situation. Alle gingen hoch, ausser mir wir verabredeten uns in der bekannten Bar. Von oben konnte die Freundin von meinem Sohn zusehen wie eine meiner Nachtschwestern vom Vorjahr mit dem Moded ankam, die erkannte mich von hinten und begrüsste mich gleich. Zum Glück hatte sie nicht viel Zeit, als meine Frau ankam war nur das Rücklicht zu sehen.
Zu Hause haben wir das Ganze mit dem Panzerkreuzer nochmal in Ruhe besprochen, dabei hat sie eingesehen, dass ich nicht dabei blieb bis die völlig voll war. Sie hat auch mitbekommen das ihr Männchen solchen blödsinn von sich gegeben habe.


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